Justiz

Kachelmann-Prozess: Neues von den Profis aus Mannheim

Mittlerweile wundert mich nichts mehr, was ich da von den Profis aus Mannheim höre. Nun wurde auch der zweite Befangenheitsantrag zurück gewiesen. Der Befangenheitsantrag wurde jedoch zu Recht gestellt und Gründe für die Besorgnis einer Befangenheit gab es bisher massenhaft. Zwar hatte mich die Begründung von Kachelmanns Verteidigung zum Befangenheitsantrag etwas gewundert, da ich die Weigerung zur Belehrung eher als Begünstigung der Hauptbelastungszeugin angesehen habe.

Kachelmann-Prozess: Jetzt erst Recht!

Der Kollege Vetter war so freundlich und hatte auf den Terminsbericht von Gisela Friedrichsen in spiegel-online hingewiesen.

Was ich bisher nicht wusste: Die Verteidigung hatte gestern beantragt, das mutmaßliche Opfer über ihr Zeugnisverweigerungsrecht zu belehren und das Landgericht Mannheim hat dies abgelehnt. Schon schlimm genug, dass ein Verteidiger dies beantragen muss.

Kachelmann-Prozess: Die Profis vom Landgericht Mannheim

Was sich das Landgericht Mannheim im Kachelmann-Prozess nacheinander leistete, wird sicherlich den Bundesgerichtshof veranlassen, Richter Seidling und seiner Crew eine juristische Watschen nacheinander auszuteilen. Ich meine, das reicht noch nicht. Es ist an der Zeit,  Disziplinarverfahren einzuleiten, denn diese Posse aus Mannheim kann sich ein Rechtsstaat nun wirklich nicht mehr leisten.

Ankündigung: Wie MLP Prozesse führt – eine Fortsetzungsstory!

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass ich viele ausgeschiedene Ex-MLP’ler anwaltlich betreue und die Flut von MLP Consultants, die nach spätestens 1 ½ Jahren das Handtuch schmeißen oder von MLP geschmissen werden, reisst bis heute nicht ab.

Nun, irgendwie scheint MLP sich fürchterlich daran zu stören, dass die ausgeschiedenen Consultants gerade von mir vertreten werden, denn man hat von dort weder Kosten noch Mühe noch Aufwand gescheut, mich zu veranlassen, keine MLP-Mandate mehr zu übernehmen.

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